Eine olympische Nacht
TSV erhielt "Gold" für perfekt organisierten Maskenball
Der Turn- und Sportverein konnte sich über einen gut besuchten Maskenball freuen und eröffnete die Olympischen Spiele in der Disziplin "Fasching".
Die griechischen Jünglinge mit der Feuerschale warteten schon auf den Fackelläufer, der vom Außenreporter dann auch pünktlich angekündigt wurde und in einer feierlichen Zeremonie das Olympische Feuer entzündete.
Damit die Sicherheitsvorschriften ordnungsgemäß eingehalten wurden, stellte die örtliche Feuerwehr mehrere Löschzüge mit roten Eimern ab. Die Band "N8Vision" gab den Startschuss und die Olympioniken gingen auch gleich an den Start. In der aufwändig dekorierten Viehbachhalle traf man dann auch tatsächlich alle Sportarten an. Für die Skifahrer, Biathleten, Eisläufer, Bobfahrer, Eishockeyspieler und Langläufer sorgten die Schneeflöckchen für beste Verhältnisse. Aber auch die Verantwortlichen rund um die Spiele fanden sich in Niederviehbach ein. Jede Menge Reporter, Ärzte, Teamchefs und Choaches konnte Reporter "Waldi Hartmann" im aktuellen Sportstudio, das über Liveschaltung mit dem Saal verbunden war, interviewen. Zur besonderen Freude von Waldi konnte er sogar das erste Bobteam aus Jamaika begrüßen. Diese klagten aber in ihrem Interview über erste Mängel an ihrem Bob (ein altes Gummiboot). Aber nicht nur aktuelle Zeitgenossen und durchtrainierte Athleten konnte man antreffen, auch Olympiateilnehmer aus Lake Placid von 1932 gaben sich die Ehre.
Der Auftritt der "Gaga-Boys" war der absolute Höhepunkt des Abends. Als perfekt gestylte Showtänzerinnen gaben die Fußballer ihr Bestes und erhielten dafür auch reichlich Applaus.
Wer trotz guter Küche von Ehrenvorstand Hermann Rabauer und seiner Marianne schwächelte, konnte in der "Doping Bar" verschiedenste Arten von "Doping- und Anabolika-Mittel" ganz legal zu sich nehmen. Die Showgruppe "Zwengs da Gaudi" sorgten mit ihren Auftritt zu den aktuellen Faschingshits für eine gelungene Einlage. Die sportlichen Aktivitäten aller maskierten Gäste reichte dann bis weit nach Mitternacht.
Bericht: Anita Füßl

